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Etablissement Scolaire de Strasbourg de la 4ème à la Terminale

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Aufenthalt in Stuttgart, 13.-19. Oktober 2005


Kleiner Bericht der französischen Schüler/innen über eine wissenschaftliche Woche in Stuttgart

Am 13.10.2005 gegen 11 Uhr: Abfahrt nach Stuttgart. Es geht endlich los mit der zweiten Phase des Tandemprojekts. Es herrscht eine gute Stimmung trotz der Furcht vor dem Unbekannten! Auf dem Stuttgarter Hauptbahnhof werden die Schüler aus Strasbourg von ihren Stuttgarter Partnern, die sie in Phase 1 des Projekts schon kennen gelernt haben, freudig begrüßt.

Freitag: Ausflug in die Schweiz. Abfahrt am frühen Morgen, weshalb jeder auch weiter schläft - zumindest während der Fahrt.



Im Technorama - das Wassertropfenschlagzeug
Ankunft in Winterthur: Das Technorama wartet auf uns und die Schüler genießen die 4 Stunden Freiheit, um die angebotenen wissenschaftlichen Aktivitäten auszuprobieren und zu testen: Von den optischen Täuschungen bis zur Relativitätstheorie, nicht zu vergessen die Hochspannungsexperimente. Wie es Einstein einmal sagte: „Ein reizvolles Experiment […] ist oft wertvoller als 20 Formeln, die man sich mühsam ausdenken muss." Foto 1

Diesem Prinzip folgend und nach einem Wochenende in den Familien treffen sich die Schüler am Montagmorgen, sehr früh, doch voller Tatendrang, um endlich mit dem vorgesehenen wissenschaftlichen Projekt zu beginnen.
Nach einer kurzen S-Bahn-Fahrt befinden sich die Schüler in der Natur, genauer gesagt am Neckarufer. Ihr Ziel: eine Wasseranalyse des Neckars. Nach einer kurzen Präsentation der Lebewesen - im von der Stadt Stuttgart bereitgestellten Ökomobil, das zur Bestimmung der Wasserqualität dient - geht es ernst zur Sache:
Mit beiden Füßen im Wasser und mit einem Sieb bewaffnet gehen die Schüler auf Suche nach mikroskopischen Lebewesen. Unter großem Gelächter, da jeder versucht den anderen mit kaltem Wasser zu bespritzen.

Am Neckar - Sammlung von Kleinlebewesen

Im Ökomobil - Analyse der Ergebnisse
Nach diesem netten „Fischfang" - wobei es eigentlich um Wasserinsekten ging - kehren die kleinen Wissenschaftler zurück ins Labor, um die Ergebnisse zu analysieren. Ist der Neckar also sauber?
Die gesamten Ergebnisse werden danach in Gruppen besprochen, um fünf Themen rund um das Wasseranalyseprojekt zu bestimmen.
Jede Gruppe besteht aus deutschen und französischen Schülern und übernimmt ein Thema, das mit Folien, Flip-Chart oder Powerpoint vorgeführt werden soll. Die Präsentationen finden auf Deutsch statt und zwar vor einem aufmerksamen Publikum: dem der Eltern und Kollegen.

Vorbereitung der Präsentation

Die Präsentation der Ergebnisse vor Eltern und Lehrern
An diesem für die Schüler aufregenden und für die Zuschauer informativen Abend herrscht noch einmal gute Laune und somit endet ein Aufenthalt, der reich an Erfahrungen war, sowohl auf dem Gebiet der Wissenschaft als auch auf dem der zwischenmenschlichen Beziehungen.

Glücklich über die gelungene Präsentation



Ansprechpartnerin: OSTR' Sigrun Alber

Adalbert-Stifter-Str.40
70437 Stuttgart
Tel: 0711 841021
Sigrun Alber - ITP
Homepage: www.eschbach-gymnasium.de